Manche Menschen greifen bei Stress automatisch zu Essen. Nicht aus Hunger – sondern aus einem tief verankerten Muster:
Als Baby weint man. Die Welt ist überwältigend. Statt Nähe, Beruhigung oder Körperkontakt gibt es: Nahrung.
Liebevoll gemeint – doch irgendwann lernt das System:
Nahrung = Beruhigung = Sicherheit.
Das ursprüngliche Bedürfnis bleibt im Schatten. Und heute?
Der Körper ruft. Wir essen.
Doch was, wenn er eigentlich Nähe wollte?
Vielleicht beginnt Heilung mit der Frage:
Was fehlt mir wirklich – in diesem Moment?