Über mich

Die Geschichte hinter Lieschen Müller
Auf meiner Seite „Lieschen Müller“ (aka Nienchen) will ich euch an meiner jahrelangen Erfahrung in der Analyse sozialer Themen und deren Wechselwirkungen teilhaben lassen. Mein Team besteht aus me, myself I und Kevin. Ich möchte komplexe Zusammenhänge der Gesellschaft beleuchten und durch fundierte Diskussionen neue Erkenntnisse gewinnen.
Einblick in mein Leben
Frühe Kindheit (0–6 Jahre)

Wild und frei in der Bauernschaft
• Aufgewachsen in einer Bauernschaft am Rande des Ruhrgebiets, umgeben von Feldern, Pferden und Abenteuern.
• Bereits mit zwei Jahren zog ich in Gummistiefeln, roter Latz-Cordhose und Friesennerz los, quer über den Acker zum Hof meines Onkels. Dort verbrachte ich die Tage mit meinem Cousin, der nur sechs Monate jünger ist.
• Unsere Highlights: Bäche stauen, landenden Heißluftballons hinterherjagen und die Umgebung erkunden.
Kindergartenzeit (3–6 Jahre)

Fahrradfahren, Abenteuer und viel Zeit draußen
• Mein Cousin und ich waren im selben Kindergarten und in der gleichen Gruppe. Um 12 Uhr wurde am Zaun gesungen: „12 Uhr hat’s geschlagen…“.
• Meine Tante holte uns mit dem Fahrrad ab. Ich saß hinten drauf, denn Radfahren lernte ich erst mit fünf – rund um den Wäscheständer. (Beweisfoto vorhanden! 😊)
• Nach dem Mittagessen auf dem Hof ging es direkt wieder nach draußen.
3. Grundschulzeit (6–10 Jahre)

Pferde, Freundschaften und Frau Henig
• Unsere Familie hielt Pferde, und ich durfte manchmal auf dem Nachbarpferd zur Wiese reiten. Mit sieben Jahren nahm ich an einem Ferienreitkurs teil – der Beginn meiner lebenslangen Pferdeliebe.
• Bald hatte ich meine ersten zwei Pflegepferde: Donna und Doria und später mein Pflegepony Lisa
• Die Grundschulzeit verbrachte ich natürlich mit meinem Cousin in der gleichen Klasse. Unsere Lehrerin, Frau Henig, war die beste Grundschullehrerin der Welt!
Umzüge und Realschule (9–14 Jahre)

Zwischen Stadt, Stall und Schule
• Mehrere Umzüge prägten diese Zeit, aber ich war immer draußen – mit dem Fahrrad unterwegs oder im Pferdestall.
• Mit neun zog ich in einen anderen Stadtteil. Der Weg zum Stall wurde länger, aber das war kein Problem.
• In der Realschule des Bistums Münster entschied ich mit neun im Kommunionunterricht, dass der Himmel für mich aus Platzgründen unlogisch war. Trotzdem war die Schulzeit großartig: Klassenfahrten, AGs und Instrumente mit wenigen Knöpfen (was doch schwerer war als gedacht!).
Jugendzeit (14 Jahre und älter)

Gen Osten und neue Horizonte
• Mit 14 zog meine Familie gen Osten, bis kurz vor die ehemalige innerdeutsche Grenze.
• Diese Zeit brachte viele Veränderungen und neue Herausforderungen – dazu später mehr!
nach der Jahrtausendwende

Und heute?
Heute schreibe ich auf dieser Website über Themen, die mich bewegen, inspiriert von den Erlebnissen meiner Kindheit und Jugend. Ob gesellschaftliche Fragen, persönliche Anekdoten oder spannende Projekte – ich freue mich, wenn du mitliest! Ich werde meinen Lebenslauf nach und nach weiter füllen.
Gesellschaft gemeinsam neu denken
Lies spannende Artikel und Analysen rund um Zusammenhalt, Gerechtigkeit und persönliche Entwicklung. Komm mit auf die Reise zu neuen Perspektiven!